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Partnerprogramm / Affiliate Programm: Tipps und Infos

Ein Partnerprogramm oder auch Affiliate Programm wird in erster Linie von Firmen genutzt die Produkte über das Internet verkaufen wollen. Da der Verkauf über die eigene Firmenwebsite bzw. den eigenen Onlineshop der Firma nur eine begrenzte Besucherzahl bringt, bietet man anderen Homepagebesitzern an einen Link (als Textlink oder in Verbindung mit einem Werbebanner) zur Verkaufsseite der Firma zu setzen.

Da das niemand ohne Gegenleistung machen wird, zahlen die Firmen den Homepagebesitzern, also ihren Partnern, eine Partnerprovision. Hierbei unterscheidet man vor allem drei Varianten:

Pay per Klick (PPC) = Bezahlung je Besucher der über einen Klick auf den Link auf die Verkaufsseite kommt. Die Vergütung dafür liegt meist im niedrigen Cent Bereich.

Pay per Lead (PPL) = Bezahlung pro (Neu)kunde unabhängig vom Verkaufswert. Dafür gibt es einen Pauschalbetrag, der je nach Branche und Produkt stark variiert und häufig zwischen 1 und 5 Euro liegt, aber auch 0,20 Euro oder 40 Euro (z. B. für einen Neukunden für eine Private Krankenversicherung) betragen kann.

Pay per Sale (PPS) = Bezahlung pro Verkauf. Die Provision wird hierbei in Prozent vom Verkaufswert ermittelt und schwankt auch sehr stark z. B. ca. 2-3% für Konzerttickets, 3-6% für Reisen und bis zu 20-25% für manch andere Produkte.

Darüber hinaus gibt es noch weniger verbreitete Formen wie z. B. Kombinationen aus den genannten Vergütungsformen oder Pay per Active/Action (Zahlung nur wenn jemand auf einer besuchten Verkaufsseite mehr als die Startseite anschaut) etc.

Ein Sonderfall ist übrigens Google Adsense, das Partnerprogramm von Google, dass wir auf einer eigenen Seite ausführlich vorstellen.

Wo findet man Partnerprogramme

Eine Firma die ein Partnerprogramm anbietet hat meist auf ihrer Website irgendwo einen Link versteckt z. B. ganz unten in der Mitte oder am Rand unter der Navigation. Da die meisten Firmen jedoch mit Partnerprogrammportalen zusammen arbeiten ist es für einen Webseitenbesitzer (Partner/Affiliate) einfacher sich dort umzusehen. Zu den bekanntesten Anbietern / Vermittlern von Partnerprogrammen in Deutschland zählen Affilinet, Adcell, Adbutler/Belboon, Tradedoubler, Tradetracker, Webgains und Zanox.

Diese Anbieter führen Firmen die etwas verkaufen wollen (Advertiser) und Webmastern die bereit sind Partnerprogramme auf Ihrer Website einzubauen (Publisher). Sie sorgen für die technische Abwicklung, damit die Provisionen richtig registriert werden, wickeln den Zahlungsverkehr der Provisionen ab und bekommen dafür eine anteilige Provision vom Advertiser.

Einmal bei so einer Partnerprogrammplattform angemeldet, kann man sich für Partnerschaften mit sämtlichen dort registrierten Firmen bewerben ohne sich jedes Mal neu registrieren zu müssen. Ausführliche Statistiken und verschiedene Werbemittel (Banner, Textlinks, Linkcodes für Emails) werden dem Partner dort zur Verfügung gestellt, so dass man nur noch diese Werbemittel auf der eigenen Homepage einbauen muss.

Da jeder Link und auch jedes Banner individuell dem Partner zugeordnet werden kann, ist so auch genau nachvollziehbar, wenn ein PPC/PPL/PPS darüber zustande gekommen ist und so bekommt man dann seine Provision.

Das richtige Partnerprogramm auswählen

Das Programm sollte unbedingt so gut wie möglich zum Inhalt der Website passen, denn auf einer Seite über Computerspiele wird kaum jemand Reisen, Blumen oder ein Auto kaufen wollen.

Außerdem sollte man ruhig etwas herum experimentieren ob ein Programm etwas bringt, denn manche Verkaufsseiten sind schlecht aufgebaut, so dass man deshalb keine Sales bekommt, andere bieten ein zu geringes Angebot an oder sehen einfach nicht einladend aus. Darüber hinaus sollte man auch die Höhe der Provisionen vergleichen, denn häufig bekommt man für gleiche Produkte unterschiedlich hohe Vergütungen.

Fazit: Die Auswahl an Affiliate Programmen ist riesig und diese sind auch einfach in die eigene Website zu integrieren, aber um die optimalen Programme zu finden, muss man einfach probieren.